Du schaust nach oben. Sie fragen sich, was Sie tatsächlich sehen? Hören Sie auf zu raten. Hier ist der Deal.

Wie der Mond jetzt aussieht

Sonntag, der 7. Juni, bringt uns einen Waning Gibbous.

Laut NASA sind 62 % beleuchtet. Es ist die Zeit zwischen dem Höhepunkt des Leuchtens und dem Verblassen der Dunkelheit. Sie können es nur mit Ihren Augen sehen. Wirklich. Keine Gadgets erforderlich, wenn Sie wissen, wo Sie suchen müssen.

Oceanus Procellarum? Ja, man kann es erkennen. Kepler-Krater. Tycho. Alles da.

Hast du ein Fernglas? Gut. Jetzt sehen Sie Gassendi, Mare Humorum und Alphonsus.

Hast du ein Teleskop? Verrückt werden. Sie sehen den Landeplatz von Apollo 12. Schiller-Krater. Rima Ariadaeus. Warum liegst du immer noch auf der Couch?

Das Licht verändert sich während seiner Reise. Das ist der springende Punkt.

Wann ist die nächste große Show?

  1. Juni.

Das ist der Vollmond. Kreise es ein. Vergiss es nicht.

Warum ändert es seine Form?

Nach Angaben der NASA dauert die Umrundung der Erde 29,5 Tage. Acht Phasen. Natürlich wendet sich uns immer das gleiche Gesicht zu. Aber das Sonnenlicht trifft es anders, wenn es sich bewegt.

Schlanke Halbmonde. Halb erleuchtete Geister. Der strahlend weiße Ball, den wir kennen.

Es ist ein Kreislauf. So läuft es ab:

  1. Neumond
    Zwischen uns und der Sonne. Die uns zugewandte Seite ist dunkel. Unsichtbar. Gegangen.
  2. Wachsender Halbmond
    Splitter rechts. Wenn Sie im Norden sind.
  3. Erstes Quartal
    Halb beleuchtet. Rechte Seite. Klassischer Halbmond-Look.
  4. Waxing Gibbous
    Mehr als die Hälfte. Nicht ganz da. Die Vorfreude steigt.
  5. Vollmond
    Totale Ausleuchtung. Vollständig sichtbar. Hell.
  6. Waning Gibbous
    Wo wir jetzt sind. Licht geht von rechts zurück.
  7. Drittes Quartal
    Wieder Halbmond. Aber jetzt leuchtet die linke Seite.
  8. Abnehmender Halbmond
    Dünner Splitter. Linke Seite. Schon wieder fast dunkel.

Dann geht es von vorne los.

Wird es uns jemals langweilig, einem Stein beim Drehen zuzuschauen?