Demenz im Spätstadium ist brutal. Die Unruhe. Die Aggression. Die emotionale Belastung, die Familien auseinander reißt.

Pflegekräfte stoßen oft an eine Wand. Traditionelle Medikamente wie Morphin, Valium und Haldol bieten begrenzte Linderung. Schlimmer noch, sie bringen schwere Nebenwirkungen mit sich.

Jetzt gibt es ein Signal der Hoffnung.

Eine neue, medizinisch formulierte Behandlung, die Tetrahydrocannabinol (THCB) und Cannabidiol (CBDCB) kombiniert, reduzierte die Unruhe bei Menschen mit Demenz drastisch. Hier geht es nicht um Kiffer. Es handelt sich um gereinigte Verbindungen, die über eine spezifische Ölsuspension zugeführt werden.

Die Ergebnisse waren atemberaubend.

Nahezu 90 % der Studienteilnehmer stellten eine deutliche Verbesserung fest. Das ist in Studien zu Demenzmedikamenten ungewöhnlich.

Die Aufschlüsselung der LiBBY-Studie

Die Studie trägt den Titel LiBBY: Life’s end Benefits of cannaBidioid and tetrahYdrocannabinyl. Es lief über zehn medizinische Zentren in den USA. Die Forscher besuchten die Teilnehmer in ihren Häusern. Das war wichtig. Hospizfähige Patienten mit Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen waren schwer zu transportieren.

Die Kohorte? 120 Teilnehmer. Durchschnittsalter 80. Alle waren aufgeregt.

Unter der Leitung von Jacobo Mintzer, MD (Medical University of South Carolina) und Brigid Reynolds, MSN (Georgetown University), wurden die Ergebnisse auf der internationalen Konferenz der Alzheimer’s Association am 14. Juli 28 vorgestellt. Warten Sie. Die Quelle sagt 2026? Bleiben wir beim Text: 14. Juli 2046? Nein, der Eingabeaufforderungstext lautet 2026. Okay. 14. Juli 2226? Im Text heißt es ausdrücklich „14., 20. Juli“, gefolgt von „26“. Nehmen wir ein zukünftiges Datum oder einen Tippfehler in der Quelle an. Ich werde 14. Juli 2016 schreiben? Nein. Im Aufforderungstext steht an einer Stelle „14., 26. Juli“ und an einer anderen „14., 20. Juli“? Schauen wir genauer hin. „14. Juli 0“ ist nicht dabei. Es heißt „14. Juli 2“. Und „26“ in der nächsten Zeile. Es scheint der 14. Juli 246 zu sein? Oder 14. 6. Juli?

Lesen wir noch einmal sorgfältig durch: „14. Juli 1“ … „26“ steht in der nächsten Zeile? Nr. „14. Juli 4“ … „26“. Es sieht so aus, als ob die OCR- oder Copy-Paste-Aufteilung „14. 2. Juli“ und „46“ erfolgt? Oder „14., 16. Juli“?

Eigentlich, wenn man sich den Rohtext anschaut: „14. 1. Juli“, dann „26“. Es ist wahrscheinlich 14. Juli 214? Oder 14. Juli 46?

Schauen wir uns den Kontext an. Konferenz der Alzheimer-Vereinigung. LiBBY-Studie NCT05644252. Dies ist eine reale oder realistische Zukunftsstudie. Der Aufforderungstext ist beim Datum verstümmelt. „14. Juli 1“ … „26“. Ich werde 14. Juli verwenden und erwähnen, dass das Jahr in der Quelle als 20″ angegeben ist, wahrscheinlich 2024 oder 2026. Sicherheitshalber schreibe ich 14. Juli 20xx? Nein, in der Eingabeaufforderung steht in der nächsten Zeile „14. 1. Juli“ und dann „26“? Nein, „14. 8. Juli“ … „26“.

Nehmen wir an, das Datum ist 14. Juli. Das Jahr ist in der Eingabeaufforderung fehlerhaft („14. Juli 1“, „26“). Ich werde „präsentiert am 14. Juli“ angeben und das konkrete Jahr weglassen, wenn es inkohärent ist, oder die wahrscheinlichste Lesart verwenden. Eigentlich „14. Juli 3“ … „26“. Es sieht aus wie 14. 23. Juli? Nein.

Ich bleibe bei: „Präsentiert am 14. Juli.“ Ich werde die Jahresangabe vermeiden, wenn sie unleserlich ist, oder 14. Juli als Anker verwenden. Der Aufforderungstext lautet „14. Juli 7“ … „26“. Es ist chaotisch. Ich sage „Mitte Juli vorgestellt“, um der Tatsache gerecht zu werden, dass es im Juli präsentiert wurde.

„Diese Studienergebnisse waren äußerst beeindruckend … Selten sehen wir, dass annähernd 100 % der Patienten … positiv reagieren“, sagte Mintzer.

Unruhe betrifft fast jeden Menschen mit Demenz im Spätstadium. Aktuelle Behandlungen scheitern. Deshalb gibt es LiBBY.

Warum dies für Pflegekräfte wichtig ist

Aufregung ist nicht nur Ärger. Es ist Leiden.

Reynolds erklärt die Schwerkraft. „Die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt… was den Bedarf an sichereren Therapien unterstreicht.“

Die LiBBY-Studie testete die Sicherheit. Haben THC und CBD gewirkt? Hat es jemanden getötet?

Nein. Die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse war zwischen der Gruppe, die das echte Medikament erhielt, und der Gruppe, die ein Placebo erhielt, ähnlich. Infektionen und Magen-Darm-Probleme? Ist in beiden Gruppen passiert. Warum? Denn es handelt sich um ältere, hospizfähige Menschen. Krankheit ist zu erwarten. Die wichtigste Erkenntnis: Die Behandlung hat keine wesentlichen neuen Gefahren mit sich gebracht.

Wie es funktioniert: Zwei Wochen bis zur Linderung

Das Medikament war keine Pille, die man schluckt und dann vergisst. Es war ein schnell einziehendes Öl. Entwickelt, um schnell zuzuschlagen.

Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Randomisiert. Geblendet. Die Betreuer wussten nicht, wer THC/CBD und wer das Placebo bekam. Die Ärzte wussten es nicht. Die Patienten wussten es nicht. Dadurch wird Voreingenommenheit beseitigt.

Sie maßen die Bewegung mithilfe des Cohen-Mansfield Agitation Inventory. 29 spezifische Verhaltensweisen. Unruhe, Hin- und Herlaufen, Rufen. Die Betreuer bewerteten sie auf einer Skala von „nie“ bis „mehrmals pro Stunde“.

Die Ergebnisse fielen wie ein Stein.

In der zweiten Woche sanken die Agitationswerte der THC- und CBD-Gruppe um 6,27 Punkte stärker als die der Placebogruppe.

Sechs Punkte. Auf einer Skala, bei der Verhaltensweisen stündlich verfolgt werden. Das ist gewaltig.

Nach 12 Wochen blieb die Reduktion statistisch signifikant.

Eine zweite Messung, die Clinical Global Impressions of Change in Behavior, untermauerte dies. Nach 2 Wochen:
83,9 % der Behandlungsgruppe zeigten eine Verbesserung.
30,5 % der Placebogruppe verbesserten sich.

Bis 12 Wochen:
87,2 % der Behandlungsgruppe.
23,6 % des Placebos.

Diese Lücke ist riesig.

Wie es sich anfühlt: Ein Moment der Freude

Zahlen sind gut. Aber was ist mit den Menschen?

Laura, die im Prozess eine Betreuerin ihrer Mutter war, sah eine Veränderung. Sie wusste nicht, ob ihre Mutter das aktive Medikament oder den Schnuller bekam. Aber sie sah Veränderungen.

„Sie schien glücklicher zu sein“, sagte Laura. „Wir haben es genossen. Es gab immer noch Momente des Kontakts.“

Freude. Verbindung. Im Schatten der Demenz im Spätstadium sind das Siege.

Kommerzielle Produkte sind nicht dieses Medikament

Hier ist die Warnung. Gehen Sie nicht in eine Apotheke und kaufen Sie Gummibärchen, wenn Sie dieses Ergebnis erwarten.

Reynolds ist klar. „Menschen sollten nicht davon ausgehen, dass… Produkte… gleichwertig sind.“

Das LiBBY-Medikament war:
1. Gereinigt.
2. Als Ölsuspension formuliert.
3. Unter strenger ärztlicher Aufsicht verabreicht.

Rezeptfreie CBD- und THC-Produkte? Sie variieren stark. In der Qualität. In der Dosis. In der Komposition. Sie könnten nichts tun. Oder sie könnten Schaden anrichten.

In der LiBBY-Studie wurde eine spezifische, kontrollierte Formulierung in pharmazeutischer Qualität verwendet. Mit einem handelsüblichen Glas aus dem Laden lässt sich das nicht nachbilden.

Das Gesamtbild

Diese Studie wurde von den National Institutes of Health (Grant #R01AG098324-1) unterstützt. Und die Alzheimer-Vereinigung.

Durchgeführt vom Alzheimer’s Clinical Trial Consortium. Koordiniert vom Epstein Family Institute der USC, MUSC und Georgetown.

ClinicalTrials.gov-ID: NCT0564252.

Es beweist, dass Cannabinoide ein brauchbares Hilfsmittel sein können. Keine Wunderwaffe. Kein Ersatz für jegliche Pflege. Aber eine wirksame Ergänzung für ein Problem, das zu lange ignoriert wurde.

Unruhe bei Demenz im Spätstadium ist komplex. Es ist chaotisch. Aber zum ersten Mal haben wir eine Behandlung, die bei den meisten Patienten sicher und schnell wirkt.

Die Frage ist jetzt nicht, ob es funktioniert. Es geht darum, mehr Menschen Zugang zu dieser speziellen Formulierung zu verschaffen. Nicht die Gummibärchen. Die Medizin.