So funktioniert #MagnaDoodle: Die Wissenschaft hinter dem magischen Radiergummi
Wenn Sie Kinder haben, müssen Sie es mindestens einmal gesehen haben. Vielleicht besitzen Sie auch eines. Es handelt sich um ein Zeichenspielzeug mit einem weißen Bildschirm und einem speziellen „Stift“, der aus dem Nichts dicke schwarze Linien erzeugt. Es ist seltsam und wunderbar. Wenn Sie ein Bild zeichnen, entstehen Linien. Schieben Sie die Leiste unten, um sie zu verschwinden. sofort. Vollständig.
Kleine Kinder mögen es, weil die Linien dick und dunkel sind. Kein Druck erforderlich. Leichte Berührung? Gleiche Linie wie Heavy Press. Im Gegensatz zu Buntstiften muss die Oberfläche nicht abgerieben werden. Eltern lieben es, weil die Tinte nicht verschüttet wird. Die Spitze ist keine Nadel. Es ist ein stumpfer Metallknopf. Versuchen Sie, damit an die Wand zu schreiben. Es passiert nichts.
Aber wie funktioniert es?
Der vierteilige Aufbau des magnetbasierten Skizzenblocks
Das Geheimnis ist keine Magie. Es ist eine Synergie aus Physik und Chemie. Magna Doodle basiert auf vier Grundkomponenten.
- 2 Plastikteile. ** Der obere Teil ist durchscheinend. Dies ist die Oberfläche, die Sie berühren. Es liegt direkt über einem zweiten Blatt.
– Wabengeflecht. ** Diese Struktur ist zwischen Kunststoffschichten geschichtet und fungiert als Abstandhalter. Halten Sie die Blätter gleichmäßig verteilt. Es produziert auch kleine Zellen.
-**Weiße Flüssigkeit. ** In diesen Zellen befindet sich eine undurchsichtige Flüssigkeit. Denken Sie an dicke Milch. Füllen Sie die Lücken zwischen den Kunststoffen. - **Eisenoxidpartikel. ** Kleine schwarze magnetische Partikel sind in einer weißen Flüssigkeit suspendiert.
Selbst wenn Sie den Bildschirm mit dem Stift berühren, verschmiert die Tinte nicht. Es nutzt Magnetkraft.
Die Rolle von Magnetismus und Dichte
Der Stift enthält einen kleinen Magneten. Wenn Sie die stumpfe Metallspitze über die Frontscheibe ziehen, zieht der Magnet Eisenoxidpartikel durch die weiße Flüssigkeit an die Oberfläche. Sie sammeln sich dort. Sie werden sichtbar.
Warum sinken sie nicht?
Die Flüssigkeit ist sehr viskos. es sorgt für Widerstand. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Dichten der Partikel und der Flüssigkeit übereinstimmen. Sie sind fast gleich. Daher bleiben die Partikel in der Nähe der Oberfläche schweben, anstatt zu Boden zu sinken. Die Dicke und Dichte der Flüssigkeit sind aufeinander abgestimmt, sodass sie dort bleibt, wo Sie sie auftragen.
Durch das Löschen wird der Vorgang umgekehrt. Schieben Sie den langen Magneten auf die Rückseite des Bildschirms. Der Magnet zieht die Eisenoxidpartikel von der Vorderseite ab und zieht sie in Richtung der Rückplatte. Die weiße Flüssigkeit fließt hinein und bedeckt sie. Der Bildschirm wird schwarz.
Wo finde ich technische Daten?
Um mehr über das Design dieses klassischen Spielzeugs zu erfahren, schauen Sie sich die Ressourcen hier an. Die Kernmechanismen sind in Patenten und technischen Leitfäden dokumentiert.
–Wie Magna Doodle funktioniert
–Patent Nr. 4,143,472: Magnetische Anzeigetafel und ihr Anzeigegerät
–Patent Nr. 5,151,032: Magnetophoretische Anzeigetafel
Es ist ein einfaches Konzept. Zwei Blätter. Ein Trennzeichen. Flüssig. Magnete. Aber wenn es richtig gemacht wird, entsteht eine der befriedigendsten Löschungen in der Geschichte des Spiels.
Sie fragen sich, warum es nicht auf allen ebenen Flächen funktioniert? Versuchen Sie es mit Glas. Sie werden sehen, warum das jeweilige Laminat wichtig ist. Die Dichteanpassung ist präzise. Verändert sich die Flüssigkeit, verschwindet der Effekt.
Das ist die Sache mit altem Spielzeug. Es ist nicht nur Plastik. Sie sind angewandte Wissenschaft. Und es funktioniert immer noch.












