Ein Drucker ist ein elektronisches Gerät, das digitale Daten – Textdateien oder Bilder – aufnimmt und auf ein physisches Medium wie Papier oder Film überträgt. Sie können es direkt an Ihren Computer anschließen oder es in einem Netzwerk laufen lassen. Die Technologie lässt sich in zwei Hauptlager einteilen: Impact und Non-Impact.

Impact-Drucker und Nadelmatrix-Geschichte

Impact-Drucker funktionieren durch physisches Anschlagen des Druckmediums. Bei den meisten davon handelt es sich um Punktmatrixmodelle. Sie basieren auf einem Druckkopf mit einer Ansammlung winziger Stifte. Diese Stifte springen heraus und bilden Zeichen. Stellen Sie es sich wie eine mechanische Schreibmaschine vor. Es ist laut. Es ist klobig. Aber es ist langlebig.

Die Non-Impact-Revolution

Non-Impact-Drucker berühren das Papier nicht so heftig. Sie teilen sich in drei verschiedene Kategorien auf.

Laserdrucker verwenden einen Laserstrahl. Dieses Licht zieht Toner an bestimmte Bereiche des Papiers. Das Ergebnis ist scharfer Text.

Tintenstrahldrucker versprühen einen Strahl flüssiger Tinte. Dies ermöglicht lebendige Farben und sanfte Farbverläufe.

Thermodrucker verbrauchen Wärme. Sie übertragen Tinte auf Wachsbasis oder drucken mit erhitzten Stiften Bilder auf speziell behandeltes Papier. Hier werden keine Tintenpatronen benötigt. Nur Hitze und Papier.

Wichtige wichtige Spezifikationen

Wenn Sie sich einen Drucker ansehen, sind Ihnen einige Dinge wichtig.

Auflösung ist wichtig. Sie wird in Punkten pro Zoll gemessen. Mehr Punkte bedeuten ein schärferes Bild.

Geschwindigkeit zählt auch. Dabei handelt es sich um gedruckte Blätter pro Minute. Niemand will warten.

Farbe ist offensichtlich. Sie haben die Wahl zwischen Schwarzweißoptionen oder Vollfarbfunktionen.

Dann gibt es Cache-Speicher. Dieser Puffer beeinflusst, wie schnell eine Datei gedruckt wird. Mehr Speicher bedeutet, dass der Drucker komplexe Aufträge ohne Unterbrechungen verarbeiten kann.